360°-Panoramabild der Pfarrkirche Mils bei Imst

Das Unternehmen null0815 FOTOGRAFIE/NEUE MEDIEN aus Schönwies hat ein beeindruckendes Panoramabild des Innenraumes der Pfarrkirche Mils bei Imst erstellt und dies für Mils im Bild zur Verfügung gestellt. 360°-Panorama der Pfarrkirche Mils bei Imst
Zum Start des 360°-Panoramabildes einfach auf das Vorschaubild klicken.

Das Panoramabild:
Aufgrund der großen Helligkeitsunterschiede in der Kirche wurde bei den Aufnahmen die sogenannte HDR-Technik verwendet. Dabei waren 53 Einstellungen mit jeweils 7 unterschiedlich belichteten Aufnahmen notwendig.
Die Gesamtauflösung des aus 371 Fotos zusammengesetzten Panoramabildes beträgt 26144 x 13072 Pixel. Es handelt sich hier also um ein „Foto“ mit einer Auflösung von mehr als 340.000.000 Pixeln!

Hinweis zur Bedienung des Panoramabildes:
Mit den Pfeiltasten (Cursortasten) am unteren Bildrand oder auch mit der Maus kann man sich in der Kirche rundum bewegen, zoomen und die sakralen Kunstgegenstände betrachten. Mit der Taste „info EIN“ können Informationen zu den Kunstwerken eingeblendet werden.

Das Unternehmen null0815 bietet professionelle Dienstleistungen
in den unterschiedlichsten Fachgebieten an:

WERBUNG | GRAFIK | DRUCK
Konzeption, Kreation und Produktion verschiedenster Medien. Grafikdesign von der Logoerstellung bis zum Corporate Design, wie z.B. Flyer, Folder, Postkarten, Plakate, Broschüren, Kalender, Bücher, Kleidung, Kataloge, Cover, Transparente, Schilder, Autobeschriftungen.

FOTOGRAFIE | PANORAMAFOTOGRAFIE | VIRTUELLE TOUREN
Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Tourismusbetriebe, Skigebiete, Erlebniszentren und Sehenswürdigkeiten mit beeindruckenden Aufnahmen zu präsentieren.

WEBDESIGN | PROGRAMMIERUNG
Grafisches Design und Programmierung von Websites mit Content Management, Gestaltung und Pflege von Social-Media-Seiten für Unternehmen.

INORMATIONSTECHNOLOGIE
Das Leistungsspektrum reicht von Computer- und Netzwerktechnik, Internet-Anschlüssen, Anti-Virus-Lösungen, Videoüberwachungen bis zu Audioanlagen.

Aktion Familienfasttag in Mils bei Imst

Mit dem Leitspruch „Teilen macht stark“ haben die Miglieder der Katholischen Frauenbewegung in Mils am Aschermittwoch zum jährlichen „Fastensuppen-Essen“ im Foyer des Gemeindezentrums eingeladen. Viele Gemeindebürger nahmen den Familienfasttag zum Anlass ihre Solidarität mit benachteiligten Menschen weltweit zum Ausdruck zu bringen.
Aus dem Erlös der Aktion fördert die Katholische Frauenwegung verschiedene Hilfsprojekte in Asien, Lateinamerika und Afrika.

Obst- und Gartenbauverein Mils – Jahreshauptversammlung

Mit der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereines Mils bei Imst ging wieder ein „Gartlerjahr“ zu Ende.
Obmann Leo Brunner konnte zur Versammlung zahlreiche Mitglieder und auch Bgm. Markus Moser sowie GV. Thomas Thurner begrüßen. Der Verein hat mit seinen Aktivitäten eine wesentliche Bedeutung im Ort. So wurden im vergangenen Jahr Säuberungsaktionen beim Widum und im Schulgarten durchgeführt als auch die Gestaltung des Brunnenplatzes übernommen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aufsicht über den Feuerbrand. Glücklicherweise wurde im vergangenen Jahr kein Feuerbrandbefall bei den Obstbäumen im Dorf festgestellt. Obmann Leo Brunner berichtete weiters über diverse Aktionen, wie z.B. Rosenschnittkurs, Maikäferaktion, Blumenerdeaktion und Mithilfe bei „Mils im Advent“. Bgm. Markus Moser hob in seinen Grußworten die gute Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein hervor.
Ein Bildervortrag, zusammengestellt von Bruno Schlierenzauer, über Rosenschnittkurs, Kräuterspirale und den jährlichen Ausflug des Vereines rundeten den Abend ab. Abschließend bedankte sich der Obmann bei allen Mitgliedern für ihre aktive Mitarbeit beim Obst- und Gartenbauverein Mils.

Der Obst- und Gartenbauverein zählt derzeit 86 Mitglieder. 
 

Bilder wurden von Thomas Thurner zur Verfügung gestellt

Sportverein Mils bei Imst – Dorfmeisterschaft 2014

Schneemangel und frühlingshafte Temperaturen zwangen die Veranstalter, die Rennstrecke für das Milser Dorfschirennen von der Schneid auf die Untermarkter Alm zu verlegen. Diese Notlösung fand jedoch bei den Teilnehmern großen Anklang. 71 RennläuferInnen von drei bis fünfundsechzig Jahren stellten sich dem sportlichen Wettkampf. Bei Kindern und Jugendlichen gab es bei der Siegerehrung nur lachende Gesichter, schließlich ging niemand mit leeren Händen nach Hause. Die allgemeine Klasse bei den Herren konnte abermals Werner Schöpf für sich entscheiden. Schnellste weibliche Teilnehmerin war, wie bereits im Vorjahr, Sabine Gasser.

Beitrag und Bilder: Sportverein Mils

 

Winterolympiade in Sotschi

Bericht von Leni Bullock
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums „Olympische Winterspiele 1964“ hatte das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) die Olympiasieger und Medaillengewinner von 1964 zu den Olympischen Winterspielen nach Sotschi eingeladen.

Als Medaillengewinnerin von 1964 in Innsbruck habe ich mich sehr über diese  Einladung gefreut. Jedoch galt es für diese Reise nach Russland noch einiges vorzubereiten. So waren zur Einreise nicht nur ein gültiger Reisepass, sondern auch ein Visum, eine Accreditation Card und ein sogenanntes Migrations-Formular notwendig. Weiters mussten auch noch ein paar Rubel bestellt werden, da man mit unseren Euros in Russland nicht weit kommen würde.

Am frühen Morgen, dem 11. Februar 2014 war unser Abflug von Innsbruck nach Wien, wo unsere Anschlussmaschine nach Russland auf uns warten würde. Mit an Bord waren die Rodel-Silbermedaillengewinner im Doppelsitzer Reinhold Senn und Helmut Thaler sowie Edith Zimmermann, die Silbermedaillengewinnerin und Egon Zimmermann, der Goldmedaillengewinner der Abfahrt von 1964 in Innsbruck.

Am Wiener Flughafen gesellten sich noch weitere ehemalige Sportler, wie Annemarie Moser-Pröll, Franz Klammer und Traudl Hecher zu uns. Auch aktive Athleten waren mit uns an Bord, wie zum Beispiel der Freestyle-Skiläufer Andreas Matt.

Der Flug von Wien nach Sotschi dauerte genau drei Stunden. Die Zeitverschiebung betrug ebenfalls drei Stunden. Dort angekommen wurden wir durch strenge Sicherheitskontrollen geschleust. Ein Shuttle-Bus, organisiert vom ÖOC, transportierte uns zum Olympic Familiy Hotel Ayvazosvky im Coastal Cluster. Nur mit entsprechender Accreditierung in Kombination mit dem Reisepass war es uns möglich, ins Hotel zu gelangen. Drei verschiedene Accreditierungsskarten waren Teil unserer Kleidung während unseres Aufenthaltes. Egal, wohin man sich bewegte, ob zur Rodelbahn, über eine Brücke oder in ein Geschäft, man wurde immer durch Sicherheitskontrolleure überprüft.

Sotschi  ist eine Stadt am schwarzen Meer mit traumhaftem Bergpanorama. Das Zentrum liegt nur 30 m über dem Meeresspiegel. Wir staunten nicht schlecht, als wir zum Hotel kamen: Direkter Meerblick, 100 Meter vor dem Eingang des Hotels ankerten riesige Kreuzfahrtschiffe.

Unsere Tage in Sotschi: Gefrühstückt wurde im Hotel Ayvazosvky. Anschließend wurden wir mit dem Shuttle-Bus in das 60 km entfernte Austria Tirol House in der Bergregion um Krasnaja Poljana gebracht, zum Treffpunkt der aktiven Sportler und ehemaligen Medaillengewinner. Dort wurden wir rund um die Uhr von den Mitarbeitern des ÖOC verwöhnt. Erst spät kamen wir wieder ins Hotel zurück.

Die Sportstätten sämtlicher Skibewerbe liegen auf Hochplateaus und sind vorwiegend nur mit Bergbahnen erreichbar. Die bis zu 3000 Meter hohen Bergketten sind bis zur Baumgrenze mit Laubwäldern bedeckt.

Die Rodelbahn, ein Eiskanal, der auch für Skeleton- und Bob-Bewerbe gebaut wurde, befindet sich in der Sportanlage „Sanki“, ebenfalls in der Bergregion Krasnaja Poljana. Eine Gondelbahn brachte uns hinauf an den Start. Entlang der Rodelbahn konnten wir hautnah die Doppelsitzer bei ihren rasanten Fahrten miterleben, wie sie mit mehr als 140 Kilometer pro Stunde den Eiskanal bewältigten. Am Abend nach dem Doppelsitzerbewerb wurde im Austria Tirol Haus die Silbermedaille der Linger-Brüder gebührend gefeiert.

Das Wetter in Sotschi war während unseres Aufenthaltes sehr frühlingshaft.

Nachfolgend eine Bildauswahl von meiner Reise nach Sotschi.

Bericht und Bilder von Leni Bullock